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KurzfaktenZendis: Erfolgreiche Expansion im Open-Source-Bereich
05.08.2024 · Lesezeit: ~30 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: golem.de
  • Das Zendis, offiziell 2022 gegründet, zielt darauf ab, der öffentlichen Hand bei der Implementierung von Open-Source-Software zur Förderung digitaler Souveränität zu helfen. Trotz einer Kürzung der ursprünglich vorgesehenen 50 Millionen Euro durch Sparmaßnahmen, plant das Team unter der Leitung von Andreas Reckert-Lodde, ihre Mission effektiv umzusetzen.

  • Im Fokus steht die Bereitstellung moderner, leistungsfähiger und skalierbarer Open-Source-Lösungen. Zendis agiert als Kompetenz- und Servicezentrum, das die Entwicklung und Bereitstellung von Open-Source-Alternativen fördert. Dies ist in der Gründungsurkunde klar festgehalten.

  • In den ersten zwei Jahren hat Zendis zwei Hauptprojekte gestartet: die Plattform Open Code für den Austausch von Open-Source-Software und den Verwaltungsdesktop Opendesk, der aus dem gescheiterten Dataport-Projekt Phoenix hervorgegangen ist. Beide Initiativen zielen darauf ab, die Nutzung von Open-Source-Software in der öffentlichen Verwaltung zu steigern.

  • Trotz der positiven Ansätze gibt es Kritik an der langsamen Umsetzung und den begrenzten finanziellen Mitteln, die Zendis zur Verfügung stehen. Der Bund investiert nur einen Bruchteil dessen, was er für proprietäre Softwarelizenzen ausgibt, was Bedenken hinsichtlich der Wettbewerbsfähigkeit der entwickelten Lösungen aufwirft.
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