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KurzfaktenÖzdemir sieht Verteidigungsindustrie als Wachstumsfeld
31.07.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: schwaebische.de
  • Der neue Optronik-Campus in Oberkochen wurde gut eine Woche vor Özdemirs Besuch von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius eröffnet und soll 900 Beschäftigten Platz bieten.

  • Für 2026 kündigte Hensoldt 1600 Neueinstellungen an, während der Auftragseingang der Optronik-Sparte im ersten Halbjahr von 164 auf 971 Millionen Euro stieg und der Konzernauftragsbestand zehn Milliarden Euro übertraf.

  • Özdemir forderte, der Staat solle heimischen Unternehmen stärker vertrauen und als Ankerkunde für deutsche oder europäische Verteidigungstechnik auftreten.

  • Hensoldt verbindet Sensoren, Software und künstliche Intelligenz, um Daten schneller auszuwerten und beispielsweise Drohnen zu erkennen, während Özdemir auch Anwendungen zum Schutz kritischer Infrastruktur sieht.
  • Es geht nicht mehr nur um die Verteidigung des Landes gegen Angriffe von außen, sondern um die Verteidigung im Land: Strom, Wasser und Gesundheitsinfrastruktur. Ich will mir gar nicht ausmalen, was das für die Verwundbarkeit unseres Landes bedeutet.
    — Cem Özdemir, Ministerpräsident von Baden-Württemberg, über die Verteidigungs- und Infrastruktur-Sicherheit des Landes (während eines Besuchs bei Hensoldt in Oberkochen).
Hensoldt will 1600 Menschen einstellen: Woher kommen die Fachkräfte?: Der Konzern wächst nicht nur in Oberkochen kräftig. Doch neue Gebäude allein reichen nicht: ...
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Hensoldt will 1600 Menschen einstellen: Woher kommen die Fachkräfte?
KurzfaktenHensoldt plant 1600 Neueinstellungen und Wachstumsausbau
25.07.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: schwaebische.de
  • Hensoldt will 2026 insgesamt 1600 neue Mitarbeiter vor allem in Deutschland einstellen, um den steigenden Personalbedarf zu decken.

  • Der neue 41.000 Quadratmeter große Campus in Oberkochen bündelt zentrale Abteilungen und ermöglicht eine Erhöhung der Belegschaft von 700 auf etwa 900 Personen.

  • Der Fokus liegt zunehmend auf Fachkräften für System- und Softwareentwicklung sowie Elektrotechnik, da moderne Verteidigungstechnik verstärkt softwarebasiert wird.

  • Eine Kooperation mit Voith soll entlassene Fachkräfte aufnehmen, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und den Auftragsbestand von 9,8 Milliarden Euro zu bewältigen.
  • Daten sind der Schlüssel
    — Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius, während seines Besuchs, zur Rolle von Daten beim Zusammenführen von Informationen und zur technologischen Unabhängigkeit Deutschlands.
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