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IG Metall: VW plant Gehälter der Beschäftigten bis 2030 einzufrieren
KurzfaktenIG Metall berichtet von geplanten Gehalts-Nullrunden bei Volkswagen
vor 6 Tagen · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: taz.de
  • Der Gewerkschaft zufolge gilt die Vorgabe bereits seit Anfang Oktober und friert das aktuelle Tarifniveau ein.

  • Ein Konzernsprecher erklärte, Volkswagen äußere sich nicht zu den Gewerkschaftsangaben und stufte sie als Spekulationen ein.

  • Voraussichtlich Ende November beginnen Verhandlungen über den VW-Haustarif und den Flächentarif; IG Metall fordert fünf Prozent mehr Geld.

  • Volkswagen will weltweit 50.000 Stellen zusätzlich zu bisherigen Abbauplänen streichen; mehrere Standorte bleiben über 2031 hinaus ungewiss.
  • Der Konzernvorstand habe die Personalverantwortlichen weltweit zu Nullrunden bis 2030 angewiesen, also dazu, das aktuelle Tarifniveau einzufrieren und jegliche Entgelterhöhungen auszusetzen.
    — Mitteilung der IG Metall, zitiert VW-Konzernvorstand
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Erste Folgen ab 2027: Volkswagen kündigt fast alle Tarifverträge
KurzfaktenVolkswagen kündigt Großteil seiner Tarifverträge
30.09.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: n-tv.de
  • Der VW-Haustarif umfasst 13 Verträge; der Manteltarifvertrag regelt grundlegende Bedingungen für mehr als 100.000 Beschäftigte.

  • Vom Vorgehen ausgenommen ist der Zukunftstarifvertrag 2024 mit Beschäftigungssicherung bis Ende 2030.

  • Gewerkschaft und Betriebsrat zufolge könnten Beschäftigte ab Januar 2027 erste Folgen spüren; nach Ende der Friedenspflicht wären Streiks möglich.

  • Der Vorstand will weltweit 50.000 weitere Stellen abbauen; etwa die Hälfte könnte deutsche Standorte betreffen.
  • Das ist ein übles Foul an der Belegschaft und erneut ein schamloser Versuch, in die Geldbeutel der Beschäftigten greifen zu wollen.
    — Thorsten Gröger, Niedersachsens IG Metall-Chef, Kommentar zur VW-Kündigung von Tarifverträgen und der Belastung der Belegschaft.
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04.09.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: fr.de
  • Volkswagen gab am 3. September eine Einigung mit Arbeitnehmerseite und Niedersachsen über weitere 50.000 Stellenstreichungen bekannt, zusätzlich zum Abbauplan von 2024.

  • Für Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm besteht aktuell keine wettbewerbsfähige Folgebelegung; die Werke sind zwischen 2031 und 2034 betroffen.

  • Volkswagens Nettogewinn sank 2025 um fast die Hälfte; im Konzern bestand in Europa eine Überkapazität von 500.000 Fahrzeugen.

  • Ende 2025 beschäftigte Volkswagen weltweit 628.893 Menschen, davon 286.505 in Deutschland; die geplanten deutschen Kürzungen bezifferte der Konzern zunächst nicht.
  • Intelligente Lösungen sind immer besser, als ein Werk zu schließen.
    — Oliver Blume, VW-Vorstandsvorsitzender, in einem Juli-Interview; er betonte, dass intelligente Lösungen besser seien als die Schließung eines Werks
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