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„Anschlag war eine Zäsur“: Kai Wegner will Berlin zur „Modellstadt für Krisenfestigkeit“ machen
tagesspiegel.de/berlin/ja-das-krisenmanagement-hat-funktioniert-kai-wegner-gibt-regierungserklarung-zu-stromausfall-ab-15139161.html
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Regierungserklärung: Wegner räumt  Fehler ein - keine Entschuldigung für sein Verhalten während des Blackouts
berliner-zeitung.de/news/regierungserklaerung-wegner-aeussert-sich-zum-krisenmanagement-nach-stromausfall-in-berlin-li.10014215
Regierungserklärung: Wegner räumt  Fehler ein - keine Entschuldigung für ...
Kai Wegner lobt Krisenmanagement – Linke attestiert Empathielosigkeit : Kai Wegner (CDU), Regierender Bürgermeister von Berlin.
morgenpost.de/berlin/article410938018/nach-stromausfall-kai-wegner-gibt-heute-regierungserklaerung-ab.html
Kai Wegner lobt Krisenmanagement – Linke attestiert Empathielosigkeit
Berlin: Was Bürgermeister Kai Wegner zum Stromausfall sagt: 100.000 Menschen waren nach einem Anschlag in Berlin teils tagelang ohne Strom und Heizung ...
rp-online.de/politik/deutschland/berlin-was-buergermeister-kai-wegner-zum-stromausfall-sagt_aid-142337011
Berlin: Was Bürgermeister Kai Wegner zum Stromausfall sagt
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"Habe meinen Job gemacht": Wegner entschuldigt sich bei Berlinern für seine Kommunikation
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KurzfaktenWegner entschuldigt sich für Tennis-Panne bei Stromausfall
24.03.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: stern.de
  • Beim Stromausfall am 3. Januar waren 45.000 Berliner Haushalte und 2200 Gewerbeeinheiten bis zu vier Tage ohne Strom.

  • Kai Wegner spielte während der Krise Tennis und gab dies zunächst nicht zu, was später zu Kritik führte.

  • Er entschuldigte sich über zwei Monate nach dem Vorfall für seine Kommunikationsfehler und bedauerte den entstandenen Eindruck.

  • Wegner erklärte, dass seine Abwesenheit vor Ort dazu diente, die Hilfsarbeiten nicht zu behindern.
  • Ja, ich habe kommunikative Fehler gemacht und möchte mich dafür bei allen Berlinerinnen und Berlinern entschuldigen. Es tut mir aufrichtig leid.
    — Wegner sagte der Zeitung B.Z. im Zusammenhang mit dem großflächigen Stromausfall in Berlin Anfang Januar und der Tennis-Affäre; er entschuldigte sich.
Kai Wegner und der Stromausfall: Was hat er gesagt – und wann?: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) bei einem Pressebriefing Anfang Januar 2026.
morgenpost.de/berlin/article411506618/kai-wegner-und-der-stromausfall-was-hat-er-gesagt-und-wann.html
Kai Wegner und der Stromausfall: Was hat er gesagt – und wann?
KurzfaktenKai Wegners politische Glaubwürdigkeitskrise in Berlin
18.03.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: stern.de
  • Während des historischen Stromausfalls in Berlin im Januar hat Bürgermeister Kai Wegner die Öffentlichkeit mehrfach mit Halbwahrheiten getäuscht.

  • Sein angebliches ununterbrochenes Krisenmanagement wurde durch Recherchen widerlegt, da er unter anderem eine Tennispartie absolvierte.

  • Die Affäre entstand nicht allein durch Fehler, sondern durch den falschen Umgang mit diesen, was Wegners Position stark schwächt.

  • Ein Rücktritt ist derzeit nicht zwingend, doch die Entscheidung über seine politische Zukunft fällt voraussichtlich bei der Wahl im September.
  • Büro zu Hause eingeschlossen
    — Kai Wegner, Behauptung über seinen Aufenthaltsort während des Berliner Stromausfalls am 3. Januar
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KurzfaktenVerspätete Reaktion auf Berliner Stromausfall-Krise
05.01.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
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  • Der Stromausfall im Berliner Südwesten folgte einem vermuteten linksterroristischen Anschlag und führte zu massiver Kritik am Krisenmanagement.

  • Regierender Bürgermeister Kai Wegner äußerte sich erst über zehn Stunden nach Beginn des Ausfalls öffentlich und betonte später, die Krisenstäbe hätten von Anfang an funktioniert.

  • Experten bemängeln die späte Ausrufung der Großschadenslage und fordern eine frühere Zentralisierung der Verantwortung im Krisenstab des Landes Berlin.

  • Die Bezirksbürgermeisterin Maren Schellenberg kritisierte die verzögerte Informationsweitergabe und erklärte, eine frühere Reaktion wäre wünschenswert gewesen.
  • Hätte früher sein können, wäre schön gewesen.
    — Maren Schellenberg, Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf, auf die Frage, warum offizielle Informationen erst spät veröffentlicht wurden.
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