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Nach Höcke-Podcast mit Ben Berndt: Landesmedienanstalt gibt sich zufrieden
KurzfaktenNRW-Medienanstalt beendet Prüfung zu Höcke-Podcast
25.09.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: welt.de
  • Die Landesanstalt für Medien NRW schloss ihre Prüfung ab und plant vorerst keine weiteren Maßnahmen gegen Ben Berndt.

  • Die Behörde beanstandete Höckes unkommentierte Aussage, die SA habe kein Motto gehabt, als falsche Tatsachenbehauptung.

  • Berndt lehnte eine nachträgliche Änderung ab, bestritt journalistische Sorgfaltspflichten und kündigte nötigenfalls Rechtsmittel an.

  • Nach Tobias Schmid habe die Debatte die Aussage öffentlich richtiggestellt; die Behörde hält den Podcast weiterhin für journalistisch-redaktionell.
  • Damit dürfte so ziemlich jeder und jede mitbekommen haben, dass die Aussage von Herrn Höcke falsch war. Damit ist das Ziel des Gesetzgebers erreicht.
    — Tobias Schmid, Direktor der Medienanstalt NRW, nach Abschluss der Prüfung des Höcke-Podcasts
Ungeskriptet-Podcast: Ben Berndt verteidigt Höcke-Gespräch: Seine Hörerschaft geht in die Millionen: Ben Berndt über sein Podcastformat „ungeskriptet“ ...
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Ungeskriptet-Podcast: Ben Berndt verteidigt Höcke-Gespräch
KurzfaktenMedienaufsicht fordert Änderungen am Höcke-Podcast
27.06.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: nzz.ch
  • Der Podcast von Ben Berndt mit AfD-Politiker Björn Höcke wurde binnen 24 Stunden eine Million Mal und inzwischen über sechs Millionen Mal angehört.

  • Die Landeszentrale für Medien Nordrhein-Westfalen fordert eine Überarbeitung des Gesprächs und eine Erläuterung zu einem Strafverfahren gegen Höcke bis zum 30. Juni.

  • Ben Berndt lehnt die Änderungen ab und kritisiert die Medienaufsicht scharf, da er eine Zensur befürchtet und sich nicht als Journalist sieht.

  • Das umstrittene Thema dreht sich um Höckes Verwendung des Slogans „Alles für Deutschland“, der juristisch als NS-Bezug gewertet wird und politisch kontrovers diskutiert wird.
  • Alles für unsere Heimat, alles für Sachsen-Anhalt, alles für Deutschland.
    — Björn Höcke, am Ende einer Rede bei einer Wahlkampfveranstaltung in Merseburg, laut dem Artikel
Esken unbelehrbar wegen Höcke ungefiltert bei Ben ungeskriptet: Saskia Esken legt gegen Bernd Höcke und Podcaster Ben gleich mehrmals nach ...
berliner-zeitung.de/article/esken-unbelehrbar-wegen-hoecke-ungefiltert-bei-ben-ungeskriptet-eskens-kampf-gegen-faschismus-mir-fliegt-gerade-das-netz-um-die-ohren-10035300
Esken unbelehrbar wegen Höcke ungefiltert bei Ben ungeskriptet
KurzfaktenEsken verteidigt Boykottaufruf gegen Berndt-Podcast
08.05.2026 · Lesezeit: ~45 Sek.
Zusammenfassung mit KI-Unterstützung · Quelle: welt.de
  • Saskia Esken forderte Unternehmen auf, dem Podcaster Benjamin Berndt wegen eines Interviews mit Björn Höcke Werbeeinnahmen zu entziehen.

  • Sie weist den Zensurvorwurf zurück und betont, dass ihr Boykottaufruf keine staatliche Zensur, sondern ein bewusstes Blacklisting sei.

  • Esken beruft sich auf die historische Verantwortung Deutschlands, rechtsextreme Einstellungen nicht zu tolerieren, und sieht darin eine Pflicht zum Antifaschismus.

  • Persönliche Angriffe und Morddrohungen in den sozialen Medien dokumentiert sie und kündigt an, solche Fälle anzuzeigen.
  • „Zensur ist die Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit durch den Staat. Da ich nicht der Staat bin, sondern nur Abgeordnete des Bundestags, kann ich also gar keine Zensur ausüben.“— Saskia Esken erklärt im Zusammenhang mit Zensur und dem Vorwurf der Zensur durch Blacklisting, dass ihr Vorgehen keine Zensur ist, sondern eine Information an Unternehmen.
Höcke-Interview: Warum die Reaktionen auf den Talk irritieren: AfD-Politiker Björn Höckes Youtube-Interview bei Ben Berndt erreichte Millionen ...
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Umstrittener Podcast: "Ich habe mich getraut, Höcke einzuladen": Der Rechtsextremist Höcke darf sich im Podcast "ungeskriptet“ als Privatmensch präsentieren ...
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