Ist All In eine seriöse Quelle?

Written by NewsWall Editorial Team · Last updated:

Ist all-in.de zuverlässig?

In einer Zeit, in der das Vertrauen in Nachrichten zunehmend hinterfragt wird, spielen lokale digitale Plattformen wie all-in.de eine entscheidende Rolle für die Information der Gemeinschaft. Da Leser sowohl bei aktuellen Ereignissen als auch bei Hintergrundberichten auf regionale Quellen setzen, stellt sich unweigerlich die Frage: Ist all-in.de zuverlässig? Dieser Artikel beleuchtet die Eigentumsverhältnisse, die Transparenz und die Einhaltung journalistischer Standards dieser Seite – unter Rückgriff auf externe Kontrollinstanzen und die Bewertung von NewsWall.


Was ist all-in.de?

all-in.de ist ein regionales Nachrichtenportal mit Fokus auf das Allgäu in Bayern. Das Portal wird von der Allgäuer Zeitungsverlag GmbH (AZV) betrieben, einem traditionsreichen Medienunternehmen mit Sitz in Kempten. Laut Wikipedia ist der AZV für die tägliche Allgäuer Zeitung und verschiedene digitale Angebote verantwortlich und beschäftigt ein Redaktionsteam mit lokalen Wurzeln. Die Seite berichtet täglich über Politik, Gesellschaft, Sport, Wirtschaft und kulturelle Ereignisse im Allgäu.


Warum Zuverlässigkeit von Nachrichten 2025 besonders wichtig ist

Das deutsche Publikum – ähnlich wie in anderen europäischen Ländern – ist im Umgang mit Nachrichtenquellen kritischer geworden. Dies liegt an der Zunahme von Desinformation und an unscharfen Grenzen zwischen redaktionellen Inhalten und Werbung. Der Reuters Institute Digital News Report 2024 stellt fest, dass das Vertrauen in Nachrichten in Deutschland insgesamt leicht gesunken ist, wobei regionale Medien oft besser abschneiden als überregionale Angebote. In diesem Umfeld sind klare journalistische Standards und nachvollziehbare Rechenschaftspflichten wichtiger denn je.


NewsWall-Bewertung für all-in.de

Nach eingehender Prüfung vergibt NewsWall für all-in.de die Note 3− (befriedigend), basierend auf einer Punktzahl von 45 Punkten.

Note Ergebnis
sehr gut 1+ > 89
1 89 - 84
1− 83 - 79
1-2 78 - 77
gut 2+ 76 - 72
2 71 - 67
2− 66 - 62
2-3 61 - 60
befriedigend 3+ 59 - 55
3 54 - 49
3− 48 - 44
3-4 43 - 42
ausreichend 4+ 41 - 37
4 36 - 32
4− 31 - 26
nicht bestanden 5 < 26
All In erreicht in unserer Bewertung der journalistischen Qualität insgesamt 0 Pluspunkte und 1 Minuspunkt.
Dies entspricht einem Ergebnis von 45* bzw. der Note 3− (befriedigend).
*: (0 + 5 BP) * 100 / (0 + 5 BP + 1 + 5 BP)

Diese Bewertung spiegelt eine Kombination aus positiven und negativen Aspekten im Hinblick auf die journalistische Qualität des Portals wider. Die Note soll Leserinnen und Lesern ermöglichen, die Zuverlässigkeit auf einen Blick einzuschätzen und zugleich zu mehr Transparenz und Verbesserungen bei Nachrichtenanbietern anregen.


Wie misst NewsWall Zuverlässigkeit?

Das Bewertungssystem von NewsWall basiert auf extern belegbaren Fakten: Pluspunkte werden für nachweislich positive Signale vergeben, Minuspunkte für negative Erkenntnisse aus unabhängigen, seriösen Quellen. Die Berechnungsformel lautet:

(Pluspunkte + 5) × 100 / (Pluspunkte + 5 + Minuspunkte + 5)

Jeder Punkt ist mit konkreten Nachweisen unterlegt – etwa durch Entscheidungen des Deutschen Presserats, Anerkennung durch Watchdogs oder unabhängige Audits. Das System stellt die journalistische Qualität in den Mittelpunkt, bewertet schwere Verstöße (wie die Vermischung von Werbung und Redaktion) negativ und erkennt positive Aspekte wie transparente Korrekturverfahren an.


Zentrale Kriterien zur Bewertung der Zuverlässigkeit von all-in.de

Einhaltung der Presseratsrichtlinien

Im Juli 2020 wurde das Mutterunternehmen von all-in.de vom Deutschen Presserat wegen unzureichender Trennung von Werbung und redaktionellen Inhalten im Artikel „Die Region wählt!“ offiziell gerügt. Dieses Ereignis beeinflusst die Bewertung maßgeblich und unterstreicht die Bedeutung redaktioneller Unabhängigkeit gemäß Ziffer 7 des Pressekodex.

Faktencheck-Bilanz

Zum Zeitpunkt unserer Überprüfung haben wir keine gescheiterten Faktenchecks großer Netzwerke (wie International Fact-Checking Network oder Correctiv) zu all-in.de gefunden. Dies ist als neutraler Faktor zu werten – es liegen in den einschlägigen Datenbanken weder negative noch positive Einträge vor.

Trennung von Redaktion und Werbung

Die genannte Rüge des Presserats betrifft Inhalte, bei denen nach Ansicht des Gremiums die Trennung zwischen journalistischen und werblichen Beiträgen nicht deutlich genug war. Die klare Abgrenzung wird allgemein als zentrale Voraussetzung für das Vertrauen in Medien angesehen.

Transparenz und Korrekturen

Wir haben zum Zeitpunkt unserer Überprüfung auf all-in.de keine klar erkennbare Korrekturrichtlinie gefunden. Das Vorhandensein einer solchen Richtlinie gilt üblicherweise als positives Transparenzmerkmal.

Quellenangabe und Berichtstiefe

Eine Durchsicht aktueller Inhalte von all-in.de zeigt sowohl kurze Nachrichten als auch ausführlichere Berichte. Das Portal bezieht seine Beiträge offenbar sowohl aus der eigenen Redaktion als auch von Nachrichtenagenturen. In unserer Stichprobe konnten wir keine häufigen Beispiele für umfassende, quellengestützte investigative Recherchen feststellen.


Stärken und Schwächen auf einen Blick

Stärken:

  • Gehört zu einem etablierten regionalen Medienhaus (AZV)
  • Bedeutende redaktionelle Präsenz im Allgäu
  • Wir haben zum Zeitpunkt unserer Überprüfung keine gescheiterten Faktenchecks durch führende Faktencheck-Organisationen gefunden

Schwächen:

  • Offizielle Rüge des Deutschen Presserats wegen Vermischung von Werbung und Redaktion
  • Zum Zeitpunkt unserer Überprüfung keine klar erkennbare Korrekturrichtlinie gefunden
  • In unserer aktuellen Durchsicht keine häufigen, tiefgehenden, mehrquelligen Investigativbeiträge festgestellt

Im nächsten Abschnitt beleuchten wir die zugrundeliegenden Belege für diese Kriterien, analysieren die Reichweite und öffentliche Wahrnehmung des Portals und ziehen ein fundiertes Fazit dazu, ob all-in.de 2025 den Anforderungen an zuverlässigen Journalismus gerecht wird.

Belege und vertiefende Analyse

Eine umfassende Bewertung der Zuverlässigkeit geht über Schlagzeilen und Noten hinaus. Im Folgenden beleuchten wir den Hintergrund von all-in.de, den Fall des Presserats 2020, Drittanbieterbewertungen, aktuelle Inhalte und die öffentliche Reichweite – unter Einbeziehung öffentlich zugänglicher Dokumentationen und externer Quellen.


Eigentum, Finanzierung und redaktionelle Struktur

all-in.de ist Teil der Allgäuer Zeitungsverlag GmbH (AZV), die auch die Allgäuer Zeitung herausgibt. Der AZV ist ein regionales Medienhaus mit Sitz in Kempten (Bayern) und betreibt sowohl Print- als auch digitale Medienangebote. Laut Wikipedia betreibt der AZV mehrere digitale Plattformen und beschäftigt ein Redaktionsteam mit regionalem Bezug. Diese Unternehmensstruktur stellt Ressourcen und ein lokales Berichtsnetzwerk bereit, während redaktionelle Entscheidungen eng mit der Verlagsstrategie verknüpft bleiben.

Finanzierung: Die Einnahmen des AZV stammen typischerweise aus einem Mix von Printabonnements, Online-Werbung und Partnerschaften mit lokalen Unternehmen. Dies ist wichtig, um zu verstehen, warum Werbeinhalte strikt von redaktionellen Inhalten getrennt werden müssen.


Presseratsfall: Die Rüge 2020

Eines der bedeutendsten Ereignisse, das die Zuverlässigkeitsbewertung von all-in.de beeinflusst, ist die Rüge des Deutschen Presserats im Jahr 2020 (Presserat). Der Presserat stellte fest, dass der Artikel „Die Region wählt!“ die Grenze zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung nicht ausreichend klar gezogen habe, was einen Verstoß gegen Ziffer 7 (Trennung von Werbung und Redaktion) des Pressekodex darstellt. Die offizielle Rüge wurde an den Mutterverlag Allgäuer Zeitung ausgesprochen und ist relevant für all-in.de, da beide die redaktionellen Ressourcen teilen.

Zentrale Punkte des Falls:

  • Der Presserat betonte die Gefahr, Leserinnen und Leser zu täuschen, wenn Werbung und journalistische Inhalte nicht eindeutig getrennt sind.
  • Die Rüge wurde öffentlich gemacht und als Problem für Transparenz und Vertrauen angeführt.

Drittanbieter-Bewertungen und Faktenchecks

Zum Zeitpunkt unserer Überprüfung haben wir keine dedizierte Bewertung für all-in.de durch internationale Watchdogs wie Media Bias/Fact Check oder einen positiven Eintrag bei Organisationen, die dem International Fact-Checking Network angeschlossen sind, gefunden.

  • Faktencheck-Bilanz: Wir haben zum Zeitpunkt unserer Überprüfung keine gescheiterten Faktenchecks führender Organisationen (wie Correctiv oder IFCN) zu all-in.de gefunden.
  • Auszeichnungen und Anerkennungen: Während unserer Recherche haben wir keine bedeutenden Journalismuspreise oder externen Anerkennungen für all-in.de festgestellt.

Inhaltsbeispiel: Berichtstiefe und redaktionelle Praxis

Eine Durchsicht aktueller Artikel auf all-in.de zeigt eine Mischung aus kurzen Nachrichten, regionaler Veranstaltungsberichterstattung und einigen längeren Beiträgen.

  • Quellenangaben: Die Seite veröffentlicht Inhalte, die sowohl der eigenen Redaktion als auch Nachrichtenagenturen zugeordnet sind, was an Autorenzeilen und Quellenangaben erkennbar ist.
  • Investigative Arbeit: Wir haben zum Zeitpunkt unserer Überprüfung keine häufigen Beispiele für mehrquellige, tiefgehende investigative Recherchen identifiziert.
  • Transparenz: Wir haben zum Zeitpunkt unserer Überprüfung keine klar erkennbare Korrekturrichtlinie oder einen transparenten Prozess für Leserhinweise auf Fehler auf der Seite gefunden. Solche Maßnahmen sind zwar rechtlich nicht vorgeschrieben, gelten aber als journalistischer Best-Practice-Standard.

Reichweite und öffentliche Wahrnehmung

all-in.de bedient die Region Allgäu und erreicht laut Angaben des AZV ein Publikum über die eigene Webseite und Social-Media-Kanäle.

  • Website-Traffic: Unabhängige Reichweitenmessungen sind begrenzt, jedoch wird all-in.de in regionalen Veranstaltungskalendern erwähnt und ist innerhalb seiner Nutzerschaft im Allgäu bekannt.
  • Vertrauen in der Öffentlichkeit: Wir haben keine aktuellen unabhängigen Umfragen zum Vertrauen speziell in all-in.de gefunden. Der Reuters Institute Digital News Report 2024 bestätigt jedoch, dass regionale Nachrichtenmarken in Deutschland im Vergleich zu nationalen Anbietern ein relativ hohes Vertrauen genießen.

Fazit: Ist all-in.de zuverlässig?

all-in.de weist mehrere Stärken eines etablierten regionalen Nachrichtenanbieters auf:

  • Rückhalt eines regionalen Medienhauses
  • Redaktionelle Ressourcen und Nachrichtenproduktion vor Ort
  • Wir haben zum Zeitpunkt unserer Überprüfung keine gescheiterten Faktenchecks durch führende Organisationen gefunden

Die Presseratsrüge 2020 wegen unzureichender Trennung von Werbung und Redaktion bleibt jedoch ein wichtiger Kritikpunkt im Hinblick auf die Zuverlässigkeit. Zudem haben wir während unserer Überprüfung keine sichtbare Korrekturrichtlinie oder häufige Beispiele für investigative, mehrquellige Berichterstattung festgestellt – Faktoren, die Transparenz und redaktionelle Sorgfalt zusätzlich stärken würden.

Fazit:
all-in.de liefert aktuelle und regional relevante Nachrichten für das Allgäu und arbeitet im Rahmen etablierter Lokaljournalismusstrukturen. Die NewsWall-Bewertung – 3− (befriedigend) – spiegelt sowohl die Stärken als auch gezielte Verbesserungsbereiche wider, insbesondere in Bezug auf Transparenz und die konsequente Einhaltung höchster journalistischer Standards.


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wer betreibt all-in.de?
all-in.de wird von der Allgäuer Zeitungsverlag GmbH (AZV) mit Sitz in Kempten (Bayern) betrieben.

Wurde all-in.de jemals von einer Medienaufsicht gerügt?
Ja, der Mutterverlag erhielt 2020 eine offizielle Rüge des Deutschen Presserats wegen unzureichender Trennung von Werbung und redaktionellen Inhalten.

Gilt all-in.de bei Faktencheck-Organisationen als voreingenommen oder unzuverlässig?
Wir haben zum Zeitpunkt unserer Überprüfung keine Hinweise gefunden, dass all-in.de von bedeutenden Faktencheck-Organisationen als voreingenommen oder unzuverlässig eingestuft wurde.

Verfügt all-in.de über eine Korrekturrichtlinie?
Wir haben zum Zeitpunkt unserer Überprüfung keine klar erkennbare Korrekturrichtlinie auf der Website gefunden.

Wie finanziert sich all-in.de?
all-in.de finanziert sich über Werbung, digitale Abonnements und Unterstützung durch das Mutterunternehmen AZV.


Schlussfolgerung

Zuverlässigkeit im Journalismus basiert auf Transparenz, redaktioneller Unabhängigkeit und klarer Verantwortlichkeit. Während all-in.de von einer starken regionalen Präsenz profitiert und wir keine gravierenden Faktencheck-Fehlschläge festgestellt haben, zeigen die Presseratsrüge und begrenzte Transparenzmaßnahmen zum Zeitpunkt unserer Überprüfung Verbesserungspotenzial. Leserinnen und Leser im Allgäu können aktuelle und lokal relevante Berichterstattung erwarten, sollten jedoch die in dieser Bewertung hervorgehobenen Signale bei der eigenen Einschätzung von all-in.de berücksichtigen.

Notenzusammensetzung
Das Gesamtrating setzt sich aus den folgenden Einzelbewertungen unabhängiger Dritter zusammen:
Presseratsentscheidungen1 -
Presseräte sind nationale Institutionen der Medienselbstregulierung. Presseräte haben einen eigenen Pressekodex definiert. Bei Verstößen gegen den Pressekodex (z. B. Wahrheitsgehalt, Sorgfalt, Sensationslust, Trennung von Werbung und Redaktion, Persönlichkeitsrechte) werden Rügen ausgesprochen. Für jede Rüge, die ein nationaler Presserat erteilt, erhält eine Quelle einen Minuspunkt.
Wikipedia
Die Zuverlässigkeit von Wikipedia wurde insbesondere in den 2000er Jahren häufig kritisiert. Verschiedene Studien und Medien haben jedoch darauf hingewiesen, dass sie sich im Laufe der Zeit verbessert hat und in den späten 2010er- und frühen 2020er-Jahren häufiger positiv bewertet wurde. Im Bewertungsmodell wird jeder positive Hinweis auf die Glaubwürdigkeit oder Qualität einer Quelle im Auszug einer Wikipedia-Seite mit einem Pluspunkt versehen – und umgekehrt bei negativen Erwähnungen.
Media Bias/Fact Check
Media Bias/Fact Check (MBFC) ist eine amerikanische Faktenchecker-Website, die 2015 gegründet wurde. Sie verwendet eine 0-10-Skala, um Websites in zwei Bereichen zu bewerten: Voreingenommenheit und sachliche Richtigkeit. Eine Quelle, die von MBFC mit minimaler Voreingenommenheit bewertet wird, erhält 10 Pluspunkte. Bei maximaler Voreingenommenheit gibt es 10 Minuspunkte. Das gleiche Prinzip gilt für die sachliche Richtigkeit.
  • MBFC-Bewertung wurde nicht gefunden.
Fact Checker
Wir verwenden hauptsächlich Faktenprüfer, die dem International Fact-Checking Network (IFCN) angeschlossen sind. Wir haben in der Überschrift einen Link zum Verhaltenskodex der Faktenprüfer des International Fact-Checking Network gesetzt. Für jeden nicht bestandenen Faktencheck gibt es einen Minuspunkt.
  • Uns sind bisher keine nicht bestandenen Faktenchecks bekannt.
Journalismuspreise
Journalistenpreise sind Auszeichnungen für herausragende journalistische Arbeiten in dem Zeitraum, auf den sich die Ausschreibung bezieht, also in der Regel ein oder zwei Jahre. Quellen erhalten einen Pluspunkt für jeden gewonnenen Journalistenpreis, den wir verfolgen. Derzeit erfassen wir bis zu drei prestigeträchtige Auszeichnungen pro Land.
  • Uns sind bisher keine Auszeichnungen für redaktionelle oder journalistische Qualität bekannt.
Studien
Die meisten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, wenn auch nicht alle, stützen sich auf irgendeine Form von Peer Review oder redaktioneller Überprüfung, um Texte für die Veröffentlichung zu qualifizieren. Quellen, die in Studien genannt werden, die die Qualität und/oder Zuverlässigkeit der Medien bewerten, erhalten zwischen 10 Plus- und 10 Minuspunkten.
  • Uns sind bisher keine Bewertungen durch wissenschaftliche Studien bekannt.
Ad Fontes Media
Ad Fontes Media, Inc. ist eine in Colorado ansässige Organisation zur Überwachung der Medien, die vor allem für ihre Media Bias Chart bekannt ist, die Medienquellen nach politischer Voreingenommenheit und Zuverlässigkeit einstuft. Wir kombinieren die Bewertungen einzelner Artikel und Episoden, um einen gewichteten Durchschnitt zu bilden, wobei niedrig bewertete Artikel zunehmend höher gewichtet werden.
  • Eine Bewertung durch Ad Fontes Media wurde nicht gefunden.
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  • Wenn Russland nicht gestoppt wird, richtet sich seine Kriegsmaschinerie früher oder später gegen uns.
    — Friedrich Merz, CDU-Chef, sagte bei seiner Ankunft mit einem Sonderzug in Kyjiw.