Ist theguardian.com eine seriöse Quelle?

Written by NewsWall Editorial Team · Last updated:

Ist theguardian.com zuverlässig?

Eine Bewertung der journalistischen Qualität und Glaubwürdigkeit einer führenden Nachrichtenquelle


Einleitung

Für alle, die sich in der digitalen Nachrichtenlandschaft bewegen, ist Zuverlässigkeit ein zentrales Anliegen. Zu den weltweit bekannten Medienangeboten zählt theguardian.com (The Guardian) als bedeutende englischsprachige Nachrichtenquelle mit großer internationaler Leserschaft. Da online sowohl positive als auch kritische Meinungen kursieren, stellt sich die Frage: Ist theguardian.com zuverlässig? Angesichts von Desinformation und polarisierter Berichterstattung, die das Vertrauen der Leserinnen und Leser vielerorts herausfordern, ist es wichtiger denn je zu verstehen, wie The Guardian in puncto Zuverlässigkeit bewertet wird.

Dieser Artikel wirft einen faktenbasierten Blick auf die journalistische Qualität, Transparenz und Reputation von theguardian.com. Wir stützen uns dabei auf unabhängige Recherchen, Bewertungen durch Branchenbeobachter sowie das umfassende NewsWall-Bewertungssystem, um die Frage zu beleuchten: Können Leserinnen und Leser den digitalen Inhalten von The Guardian vertrauen?

Hier folgt zunächst die aktuelle NewsWall-Bewertung von theguardian.com in Bezug auf Zuverlässigkeit und Vertrauenswürdigkeit:

Note Ergebnis
sehr gut 1+ > 89
1 89 - 84
1− 83 - 79
1-2 78 - 77
gut 2+ 76 - 72
2 71 - 67
2− 66 - 62
2-3 61 - 60
befriedigend 3+ 59 - 55
3 54 - 49
3− 48 - 44
3-4 43 - 42
ausreichend 4+ 41 - 37
4 36 - 32
4− 31 - 26
nicht bestanden 5 < 26
theguardian.com erreicht in unserer Bewertung der journalistischen Qualität insgesamt 75 Pluspunkte und 33 Minuspunkte.
Dies entspricht einem Ergebnis von 68* bzw. der Note 2 (gut).
*: (75 + 5 BP) * 100 / (75 + 5 BP + 33 + 5 BP)


Hintergrund: Die Rolle des Guardian im internationalen Nachrichtengeschehen

Was ist theguardian.com?

theguardian.com ist die Online-Präsenz von The Guardian und bietet digitalen Zugang zu Inhalten der Zeitung The Guardian und ihrer Schwesterpublikation The Observer. The Guardian wurde ursprünglich 1821 in Manchester gegründet. Heute dient theguardian.com als digitale Plattform für diese Zeitungen und liefert aktuelle Nachrichten, Analysen, Kommentare und investigative Berichterstattung für ein weltweites Publikum.

  • Eigentümerstruktur: The Guardian gehört der Scott Trust, deren Zweck darin besteht, die redaktionelle Unabhängigkeit zu sichern und Gewinne wieder in den Journalismus zu investieren, anstatt sie an Anteilseigner auszuschütten.
  • Redaktionelle Ausrichtung: The Guardian berichtet über internationale, nationale und lokale Nachrichten und bietet Rubriken wie Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur und mehr.
  • Leserschaft: The Guardian meldet mehr als eine Million zahlende digitale Unterstützerinnen und Unterstützer sowie eine internationale Reichweite, darunter Leserinnen und Leser im Vereinigten Königreich, den USA und Australien.

Die Notwendigkeit verlässlicher Nachrichten

Angesichts der Flut an Informationen und viraler Desinformation im digitalen Raum bleibt die Bewertung der Zuverlässigkeit jeder Nachrichtenquelle von Bedeutung. Viele Menschen verlassen sich auf vertrauenswürdige Medien, um Macht zu kontrollieren, Geschichten von öffentlichem Interesse aufzudecken und Fakten von Meinungen oder Propaganda zu unterscheiden. In diesem Kontext steht der Ruf des Guardian als Quelle faktenbasierter Berichterstattung weiterhin unter Beobachtung und wird öffentlich diskutiert.


Kriterien zur Bewertung der Zuverlässigkeit von theguardian.com

Die Einschätzung, ob eine Nachrichtenplattform wie theguardian.com zuverlässig ist, erfordert nachvollziehbare, faktenbasierte Kriterien. NewsWall nutzt hierfür eine Methodik, die unabhängige Bewertungen von Medienbeobachtern, Branchenauszeichnungen, Transparenz-Indikatoren und Fact-Checking-Ergebnisse kombiniert. Zentrale Bewertungskategorien sind:

1. Journalistische Qualität und Anerkennung durch die Branche

  • Auszeichnungen: Die Anerkennung durch renommierte Journalismuspreise (wie den Pulitzer-Preis oder die British Journalism Awards) wird häufig als Indikator journalistischer Exzellenz gesehen.
  • Reputation unter Fachkollegen: Empfehlungen oder Erwähnungen durch Presseräte, Journalistenverbände oder Expertenrunden können zusätzlichen Kontext zur Reputation liefern.

2. Redaktionsstandards und Korrekturen

  • Transparenz: Verfügt das Medium über einen veröffentlichten Redaktionskodex? Werden regelmäßig Korrekturen und Klarstellungen publiziert?
  • Rechenschaftspflicht: Gibt es einen öffentlich zugänglichen Prozess, über den Lesende Fehler melden oder Beschwerden einreichen können?

3. Unabhängigkeit und Eigentümerstruktur

  • Finanzierungs- und Eigentümermodell: Ist die Unternehmensstruktur darauf ausgerichtet, redaktionelle Freiheit zu fördern oder Interessenkonflikte zu minimieren?
  • Abgrenzung gegenüber politischem oder wirtschaftlichem Einfluss: Gibt es Hinweise darauf, dass redaktionelle Abläufe so gestaltet sind, dass ungebührlicher Einfluss begrenzt wird?

4. Bewertungen durch Medienbeobachter

  • Media Bias/Fact Check (MBFC): Bewertet Medien sowohl in Bezug auf Faktenorientierung als auch politische Tendenz.
  • Ad Fontes Media: Veröffentlicht datenbasierte Bewertungen zu Zuverlässigkeit und politischer Ausrichtung anhand eines Gremienverfahrens.
  • Fact-Checking-Organisationen: Überprüfungen durch renommierte Fact-Checking-Stellen (wie Full Fact, PolitiFact und IFCN-Signatarorganisationen) zur inhaltlichen Genauigkeit.

5. Vertrauen der Leserschaft und Reputation

  • Leserumfragen zum Vertrauen: Unabhängige Befragungen können aufzeigen, wie Lesende und Öffentlichkeit die Vertrauenswürdigkeit eines Mediums einschätzen.
  • *Zahl der Unterstützerinnen**: Die Größe der zahlenden Unterstützerbasis kann Rückschlüsse auf das öffentliche Vertrauen ermöglichen.

NewsWalls Methode zur Bewertung von theguardian.com

NewsWall wendet ein Punktesystem an, das „Pluspunkte“ für Qualitätsmerkmale (wie Auszeichnungen, Transparenz und Vertrauen) mit „Minuspunkten“ für Auffälligkeiten (wie fehlerhafte Faktenchecks oder nicht geklärte Kontroversen) verrechnet. Jede Bewertung wird mit Quelle dokumentiert. Das daraus entstehende numerische Ergebnis wird zur besseren Vergleichbarkeit in eine Buchstabennote umgerechnet:

  • 2 (gut)

Details zu dieser Berechnung und die zugrundeliegenden Quellen finden Sie unten.


In den folgenden Abschnitten wenden wir diese Kriterien auf theguardian.com an, betrachten sowohl Belege für hohe Zuverlässigkeit als auch Kritikpunkte unabhängiger Beobachter und bieten so eine ausgewogene, faktenbasierte Antwort auf die Frage: Ist theguardian.com zuverlässig?

Belege und Analyse: Ist theguardian.com zuverlässig?


Eigentümerstruktur und Finanzierung

Ein zentrales Kriterium bei der Bewertung der Zuverlässigkeit von theguardian.com ist die Eigentümerstruktur. The Guardian befindet sich im Besitz des Scott Trust, der darauf ausgelegt ist, die redaktionelle und finanzielle Unabhängigkeit des Guardian und seiner Berichterstattung zu gewährleisten. Der Scott Trust ist nicht gegenüber profitorientierten Anteilseignern rechenschaftspflichtig, und laut öffentlichen Angaben werden finanzielle Überschüsse in den Journalismus reinvestiert.

  • Mission des Scott Trust: „die finanzielle und redaktionelle Unabhängigkeit des Guardian dauerhaft zu sichern“ (Quelle).
  • Keine Dividenden oder Privateigentümer: Sämtliche Gewinne werden laut Guardian zur Finanzierung von Berichterstattung und Innovation einbehalten.
  • Internationale Ausrichtung: Diese Struktur wird von unabhängigen Experten als förderlich für tiefgehende Recherchen gesehen, ohne eine vergleichbare Abhängigkeit von Bezahlschranken oder Konzernwerbung, wie sie bei einigen anderen Medien besteht.

Dieses Modell wird von mehreren unabhängigen Beobachtern als förderlich für die redaktionelle Integrität beschrieben und ermöglicht es dem Guardian, sich auf Journalismus im öffentlichen Interesse zu konzentrieren.


Presserat und redaktionelle Verantwortung

Redaktionelle Verantwortung ist für das Vertrauen in jedes Nachrichtenmedium wesentlich. The Guardian veröffentlicht einen Redaktionskodex (Quelle), pflegt öffentlich einsehbare Korrekturspalten und bietet einen formalen Beschwerdeprozess an (Quelle).

  • Korrekturen und Klarstellungen: The Guardian veröffentlicht regelmäßig Korrekturen und Klarstellungen, sodass etwaige sachliche Fehler oder Auslassungen in der Berichterstattung sichtbar werden.
  • Beschwerdemechanismus: Leserinnen und Leser können Korrekturen und Beschwerden online einreichen, die von einer eigenen Redaktion für Leseranliegen oder einem Gremium geprüft werden.

Nach vorliegenden Quellen unterliegt The Guardian zum Zeitpunkt dieser Überprüfung nicht der britischen Independent Press Standards Organisation (IPSO), hält jedoch interne Standards ein, die sich an branchenüblichen Kodizes orientieren.


Bewertungen Dritter: Fact-Checking, politische Ausrichtung & Zuverlässigkeit

Media Bias/Fact Check (MBFC)

  • Politische Ausrichtung: MBFC bewertet The Guardian als „zentrum-links“.
  • Faktenorientierung: MBFC vergibt eine Bewertung „gemischt“ hinsichtlich der Faktenorientierung, was mit gelegentlichen Übertreibungen oder Fehlern begründet wird, die in der Berichterstattung laut MBFC aufgefallen und bearbeitet wurden.

(MBFC-Quelle)

Ad Fontes Media

  • Zuverlässigkeit: Ad Fontes Media ordnet The Guardian in das mittlere Band für Zuverlässigkeit ein, was bedeutet, dass die meisten Beiträge faktenbasiert sind und Meinungsbeiträge gekennzeichnet werden.
  • Politische Ausrichtung: Ad Fontes bewertet The Guardian als leicht links der Mitte, im Einklang mit einigen anderen britischen Qualitätszeitungen.

(Ad Fontes Media-Quelle)

Fact-Checking-Organisationen

  • Full Fact, PolitiFact und weitere Mitglieder des International Fact-Checking Network (IFCN) haben Beiträge des Guardian mehrfach geprüft.
    • Einige Artikel mussten korrigiert werden, insbesondere bei komplexen Statistiken oder Drittquellen.
    • The Guardian hat nachweislich Korrekturen zu Fehlern veröffentlicht, die an die Redaktion herangetragen wurden (Full Fact-Beispiele).

Branchenpreise und Anerkennung

  • Pulitzer-Preis: The Guardian US erhielt 2014 gemeinsam mit der Washington Post den Pulitzer-Preis für öffentliche Dienste für die Enthüllungen zur NSA-Überwachung (Pulitzer-Quelle).
  • British Journalism Awards: The Guardian und The Observer wurden bei den British Journalism Awards in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet, darunter Investigativjournalismus, Technikjournalismus und Sportberichterstattung (Press Gazette).

Diese Auszeichnungen werden vielfach als Indikatoren für das fortwährende Qualitätsstreben von theguardian.com genannt.


Inhaltsanalyse

Eine Überprüfung von theguardian.com zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels zeigt:

  • Nachrichten, nicht Meinung, sind auf der Startseite besonders präsent: Beiträge sind in der Regel nach Typ („Nachricht“, „Analyse“, „Meinung“) gekennzeichnet.
  • Quellenangaben: Artikel zitieren häufig offizielle Dokumente, Primärquellen und Stellungnahmen namentlich genannter Personen oder Organisationen.
  • Korrekturen sichtbar: Korrekturen und Klarstellungen sind sowohl in einzelnen Beiträgen als auch über die eigene Korrekturenseite einsehbar.
  • Breite Berichterstattung: The Guardian deckt globale und lokale Themen ab, darunter Politik, Wissenschaft, Kultur, Klima und mehr.

Leserschaft und Reichweite

  • Internationale Präsenz: The Guardian bietet digitale Ausgaben für Großbritannien, die USA, Australien und ein internationales Publikum.
  • Unterstützerbasis: The Guardian gibt an, über 1 Million wiederkehrende digitale Unterstützerinnen und Unterstützer zu haben (Press Gazette).
  • Vertrauenswürdigkeit der Marke: Umfragen wie der Reuters Institute Digital News Report führen The Guardian regelmäßig als eine der vertrauenswürdigsten britischen Nachrichtenmarken unter Stammlesern auf (Reuters DNR).

Fazit: Ist theguardian.com zuverlässig?

Auf Basis des Scott Trust-Modells, redaktioneller Standards, Bewertungen Dritter, Fact-Checking-Ergebnissen, Branchenpreisen und einer internationalen Leserschaft zeigt theguardian.com wichtige Merkmale journalistischer Zuverlässigkeit. Die NewsWall-Bewertung (2 – gut) spiegelt eine ausgewogene Einschätzung von Stärken und Schwächen wider:

  • Das Scott Trust-Modell des Guardian wird als förderlich für redaktionelle Unabhängigkeit und Journalismus im öffentlichen Interesse genannt.
  • Anerkennung für Transparenz durch sichtbare Korrekturen und veröffentlichte Redaktionsstandards.
  • Gelegentliche Fehler und Übertreibungen wurden festgestellt, aber in der Regel anerkannt und bearbeitet.
  • Der Guardian wurde für investigative Recherchen mit Branchenpreisen ausgezeichnet und hat Anerkennung durch Fachkollegen erhalten.
  • Dritte Monitoringeinrichtungen bewerten den Guardian als zentrum-links in der politischen Ausrichtung und „gemischt“ bezüglich Faktenorientierung, was auf eine Mischung aus Nachrichten, Features und Kommentaren zurückgeführt wird.

Zusammenfassung: Auch wenn kein Nachrichtenmedium frei von Fehlern ist, zeigt unsere Überprüfung, dass theguardian.com unter den internationalen Leitmedien einen hohen Zuverlässigkeitsstandard erfüllt. Leserinnen und Leser wird empfohlen, mehrere vertrauenswürdige Quellen zu nutzen und veröffentlichte Korrekturen zu beachten.


Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist The Guardian eine zuverlässige Quelle?

Nach mehreren unabhängigen Bewertungen und Branchenpreisen gilt theguardian.com als generell zuverlässig. Die Plattform ist transparent in Bezug auf Korrekturen, vielfach ausgezeichnet und wird durch den Scott Trust unabhängig finanziert.

Welche politische Ausrichtung hat The Guardian?

Media Bias/Fact Check und Ad Fontes Media bewerten den Guardian als „zentrum-links“. Es werden Nachrichten, Analysen und Meinungsbeiträge veröffentlicht.

Veröffentlicht The Guardian Korrekturen?

Ja, The Guardian veröffentlicht regelmäßig Korrekturen und unterhält einen transparenten Beschwerdeprozess.

Wem gehört The Guardian?

The Guardian gehört dem Scott Trust, der gegründet wurde, um die redaktionelle Unabhängigkeit abzusichern.

Wie finanziert sich The Guardian?

The Guardian finanziert sich durch Leserbeiträge, digitale Abonnements und teilweise durch Werbung. Gewinne werden wieder in den Journalismus investiert.

Wie vertrauenswürdig ist The Guardian im Vergleich zu anderen britischen Zeitungen?

Umfragen wie der Reuters Digital News Report führen The Guardian unter Stammlesern regelmäßig als eine der vertrauenswürdigsten britischen Zeitungen auf.


Fazit

theguardian.com ist eine bedeutende Quelle englischsprachiger Nachrichten mit besonderer Eigentümerstruktur, transparenten redaktionellen Praktiken und einer Vielzahl von Auszeichnungen und Anerkennungen durch Fachkollegen. Unabhängige Bewertungen und Fact-Checking zeigen, dass Fehler vorkommen, diese aber in der Regel anerkannt und bearbeitet werden. In einer komplexen Medienlandschaft bietet The Guardian ein hohes Maß an Zuverlässigkeit, gestützt durch veröffentlichte Standards und einen offenen Umgang mit Korrekturen.

Wir empfehlen, dass Leserinnen und Leser mehrere vertrauenswürdige Nachrichtenquellen konsultieren und veröffentlichte Korrekturen beachten – unabhängig vom Medium.

Notenzusammensetzung
Das Gesamtrating setzt sich aus den folgenden Einzelbewertungen unabhängiger Dritter zusammen:
Journalismuspreise35 +
Journalistenpreise sind Auszeichnungen für herausragende journalistische Arbeiten in dem Zeitraum, auf den sich die Ausschreibung bezieht, also in der Regel ein oder zwei Jahre. Quellen erhalten einen Pluspunkt für jeden gewonnenen Journalistenpreis, den wir verfolgen. Derzeit erfassen wir bis zu drei prestigeträchtige Auszeichnungen pro Land.
Media Bias/Fact Check16 +, 4 -
Media Bias/Fact Check (MBFC) ist eine amerikanische Faktenchecker-Website, die 2015 gegründet wurde. Sie verwendet eine 0-10-Skala, um Websites in zwei Bereichen zu bewerten: Voreingenommenheit und sachliche Richtigkeit. Eine Quelle, die von MBFC mit minimaler Voreingenommenheit bewertet wird, erhält 10 Pluspunkte. Bei maximaler Voreingenommenheit gibt es 10 Minuspunkte. Das gleiche Prinzip gilt für die sachliche Richtigkeit.
    Sachliche Berichterstattung
  • "High"
Ad Fontes Media11 +, 9 -
Ad Fontes Media, Inc. ist eine in Colorado ansässige Organisation zur Überwachung der Medien, die vor allem für ihre Media Bias Chart bekannt ist, die Medienquellen nach politischer Voreingenommenheit und Zuverlässigkeit einstuft. Wir kombinieren die Bewertungen einzelner Artikel und Episoden, um einen gewichteten Durchschnitt zu bilden, wobei niedrig bewertete Artikel zunehmend höher gewichtet werden.
    Seriosität (Gewichteter Durchschnitt)
  • "Medium"
Studien7 +, 3 -
Die meisten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, wenn auch nicht alle, stützen sich auf irgendeine Form von Peer Review oder redaktioneller Überprüfung, um Texte für die Veröffentlichung zu qualifizieren. Quellen, die in Studien genannt werden, die die Qualität und/oder Zuverlässigkeit der Medien bewerten, erhalten zwischen 10 Plus- und 10 Minuspunkten.
Wikipedia6 +, 2 -
Die Zuverlässigkeit von Wikipedia wurde insbesondere in den 2000er Jahren häufig kritisiert. Verschiedene Studien und Medien haben jedoch darauf hingewiesen, dass sie sich im Laufe der Zeit verbessert hat und in den späten 2010er- und frühen 2020er-Jahren häufiger positiv bewertet wurde. Im Bewertungsmodell wird jeder positive Hinweis auf die Glaubwürdigkeit oder Qualität einer Quelle im Auszug einer Wikipedia-Seite mit einem Pluspunkt versehen – und umgekehrt bei negativen Erwähnungen.
Presseratsentscheidungen
Presseräte sind nationale Institutionen der Medienselbstregulierung. Presseräte haben einen eigenen Pressekodex definiert. Bei Verstößen gegen den Pressekodex (z. B. Wahrheitsgehalt, Sorgfalt, Sensationslust, Trennung von Werbung und Redaktion, Persönlichkeitsrechte) werden Rügen ausgesprochen. Für jede Rüge, die ein nationaler Presserat erteilt, erhält eine Quelle einen Minuspunkt.
  • Uns sind bisher keine Presseratsentscheidungen gegen diese Quelle bekannt.
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